15. April 2017 – Ostergrüsse aus Tansania

Habari mzuri ya Pasaka!

Zu Ostern erreichen uns gute Neuigkeiten aus Tansania! Der Regen fiel in diesem Jahr reichlich, so dass das angepflanzte Gemüse und Getreide der Leute gut gewachsen ist. Nach der Missernte vom vergangenen Jahr sieht es nach einer guten Ernte aus. Die Schwestern freuen sich über das Heranwachsen im Garten und auf den Feldern. Leider bleibt an anderen Orten Afrikas der Regen seit langem weg, so dass in Somalia, im Südsudan und in Nigeria die Menschen unter der schlimmste Dürre seit 60 Jahren leiden. Helfen (z.B. via die Glückskette) und hoffen wir, dass die katastrophale Hungersnot möglichst bald abgewendet werden kann!

An Ostern haben die Schwestern jeweils fiel zu tun, denn zusätzlich zu den intensiven täglichen Arbeiten kommen die Vorbereitungen aufs Osterfest hinzu. Trotzdem nehmen sich die Schwestern die Zeit, uns von den neusten Entwicklungen in Mivumoni zu berichten. Das Kwanza Projekt schreitet erfreulich voran. Die Sekundarschule zählt nun bereits zwei Klassen. Die Schwestern bedanken sich bei allen, die das Kwanza Projekt in letzter Zeit wiederum grosszügig unterstützt haben! Asante sana!

Heri na baraka kwa Pasaka!

Sekundarschule

Wie die Pflanzen im Garten, so gedeiht auch die Sekundarschule! Im Januar, wenn in Tansania jeweils das neue Schuljahr beginnt, ist der zweite Kurs gestartet. Sowohl die erste (form 1) wie auch die zweite Sekundarstufe (form 2) zählen rund 35 Schülerinnen. Somit leben bereits über 70 Schülerinnen im Internat und werden von den Schwestern unterrichtet und versorgt.

Erste Sekundarstufe (form 1 students)

Zweite Sekundarstufe (form 2 students)

Aufgrund der wachsenden Schülerzahl sind die Schwestern sehr froh, dass die zusätzlichen Klassenzimmern rechtzeitig fertig gestellt wurden. Ebenfalls bald bezugsbereit sind die Laboratorien, in denen die Schülerinnen in den Fächer Biologie, Chemie und Physik unterrichtet werden. Zurzeit wird gerade das Gebäude errichtet, in das dereinst die Administration und die Lehrer einziehen werden. Der Schulcampus nimmt nicht nur Form an, sondern er lebt bereits!

St. Mary’s Vocational Training Center

Auch auf der anderen Seite der Strasse, im St. Mary’s Vocational Training Center, wird fleissig unterrichtet und gelernt. Schwester Rosemary hat die Leitung der Schule von Schwester Evetha, die diesen Job während vielen Jahren mit viel Leidenschaft, Hingabe und Geschickt gemacht hat, übernommen. Wir danken Sister Evetha für ihre wertvolle Arbeit und wünschen Schwester Rosemary gutes Gelingen!

30. Dezember 2016 – Hünenberger zu Besuch in Mivumoni

Dass Tansania nicht die Schweiz ist, sondern – ohne zu werten – anders, aber nicht minder bewundernswert und eindrücklich ist, haben wir sechs Hünenberger diesen Herbst erfahren, als uns unser Freund und Bekannter Richard Balmer einlud, mit ihm dieses einmalige Land im Osten Afrikas zu besuchen. Nebst dem Besuch der Naturschönheiten, die dieses Land mit seinen Naturreservaten und dem Kilimanjaro, dem höchsten Berg dieses Kontinents, einmalig macht, stand für uns der Besuch in Mivumoni und die Begegnung mit den Schwestern und den Schülerinnen im Zentrum unserer Reise. Was afrikanische Gastfreundschaft und Herzlichkeit bedeutet, durften wir vom Moment unseres Eintreffens bis zu unserem Abschied erfahren. Das gemeinsame Gespräch in englischer Sprache am gemeinsamen Tisch mit den Schwestern, die Begegnung mit den Schülerinnen, sei es in der Schule oder im lebendig gestalteten afrikanischen Gottesdienst, die Spaziergänge im wunderbaren Gemüsegarten, in dem von Richard angepflanzten Baumgarten oder auf dem Landwirtschaftsbetrieb, all das hat uns nachhaltig beeindruckt. Dabei konnten wir auch feststellen, dass das Spendengeld aus der Schweiz ohne Einschränkung vor Ort seine volle Wirkung erzielt.
Der zweiwöchige Besuch in Tansania hat zweifelsohne bei uns Spuren hinterlassen. Dabei durften wir uns daran mitfreuen, was in Mivumoni entstanden ist. Wir haben auf der Reise aber auch die grosse Armut vieler Menschen gesehen. Ich denke an die Wasserknappheit, die mit einer monatelangen Trockenheit und Hitze verbunden ist. Bei unseren Gesprächen haben wir erfahren, wie Frauen – allen voran Witwen -, ethnische Minderheiten oder Behinderte benachteiligt sind. Und wenn wir uns die Geschichte und die Gegenwart dieses Landes vor Augen führten, so konnten wir hautnah spüren, wie die frühere Kolonialisierung, der Sklaven- und Menschenhandel, aber auch die moderne Ausbeutung durch reiche Länder oder die Korruption ihre Spuren hinterlassen.
Wir sind tief beeindruckt nach unserem Aufenthalt in Tansania nach Hause zurückgekehrt. Was die Schwestern in Mivumoni leisten, löste bei uns grosse Bewunderung und Anerkennung aus. Auch wenn in dieser kurzen Zeit seit der Gründung der Schule viel realisiert worden ist, bleibt in der Zukunft noch manches zu tun. Aber den Samen, den wir mit unserer Hilfe leisten, fällt dank der bewundernswerten Arbeit der Schwestern auf fruchtbaren Boden. Damit der Samen neue Früchte bringt, braucht es Wasser, Nährstoffe und Sonne. Letzteres haben sie in Afrika genug. Für die ersten beiden können wir weiterhin mit unserer Unterstützung einen wertvollen Beitrag leisten.

Peter Bieri, Hünenberg

Besuch in Tansania im Oktober/November 2016: Richard Balmer, Richard Gander, Pierre Hayoz, Alois Rast, Cornel Schuler, Guido Wetli, Peter Bieri

8. Dezember 2016 – 50 Jahre Aussendung der Missionarinnen nach Tansania

Am 8. Dezember 1966 fand im Kloster Gerlisberg ob Luzern die Aussendungsfeier für die drei Schwestern, Immaculata Haas, Maria Theresia Wiederkehr (genannt Mai Tere) und Maria Paula Schmidlin, statt. Somit sind genau fünzig Jahre vergangen seit die drei Schwestern sich auf eine lange Reise aufmachten, um in Tansania eine neue Klostergemeinschaft zu gründen. Was dereinst in Maua am Fusse des Kilimanjaro seinen Anfang nahm, ist unterdessen zu einer Gemeinschaft von über hundert einheimischen Schwestern gewachsen, die an verschieden Orten des Landes Schulen und soziale Einrichtungen leiten. Der grosse Mut, die unermüdliche Willenskraft und das tiefe Vertrauen in Gott, welche die drei Missionarin in sich hatten, ist bewundernswert und verdient grossen Respekt und Dank. Es ist ihr grosser Verdienst, dass die Klostergemeinschaft auf guten Boden aufgebaut wurde und ihr gutes Werk trägt noch immer reichlich Frucht.

Um der Aussendung der drei Missionarinnen zu gedenken, findet am Donnerstag, den 8. Dezember im Kloster Gerlisberg um 10.00 Uhr ein Festgottesdienst statt. Sie sind all herzlich eingeladen! Karibu sana!

Die drei Schwestern, Immaculata Haas, Maria Paula Schmidlin und Maria Theresia Wiederkehr (Schwestern mit den weissen Hauben von links nach rechts) auf dem Dampfer, der sie nach Afrika brachte.

18. September 2016 – Rückblick Aktionstag “Zug für Afrika”

Am 27./28. August 2016 haben sich der Rotary Club ,,Zug – Zugersee“ und elf Zuger Organisationen, welche in verschiedenen Ländern Afrikas in unterschiedlichen Projekten engagiert sind, zusammengeschlossen und führten eine Neuauflage des Anlasses “ZUG für AFRIKA” in der einzigartigen Kulisse des Schlossparks St. Andreas in Cham durch.

Am Sonntag erlebten viele Besucher bei prächtigem Wetter den ökumenischen Gottesdienst und liessen sich von den Gedanken, Gebeten und dem afrikanischen Gesang berühren. Dass vier Schwestern von Maua Tansania anwesend waren, war für uns eine grosse Freude. Spontan sangen sie das Schlusslied in Suaheli und überraschten mit ihrem Gesang.

Mit zehn weiteren Organisationen erhielten auch wir eine Plattform, uns mit einem Infostand für das Kwanza Projekt zu präsentieren. Ein unvergesslicher Anlass bleibt uns in Erinnerung. Viele herzliche Begegnungen, regen Austausch und grosses Interesse an den wirksamen Projekten in Afrika setzten ein Zeichen der Hoffnung und Solidarität. Gemeinsam schöpften wir neu Kraft und Motivation für unser weiteres Engagement.

Asante sana

dass wir in der Öffentlichkeit Verständnis für unser Projekt vermitteln durften,

Asante sana

für jede tatkräftige Unterstützung für diesen gelungenen Tag!

Als kleines Dankeschön gaben wir unseren Besucher ein kleines Muster sonnengetrockneter Karkade-Blüten reich an Vitamin C und Mineralien für Tee mit auf den Weg.

28. August 2016 – Aktionstag “Zug für Afrika”

Bald ist es soweit! Am Sonntag den 28. August 2016 findet der Aktionstag “Zug für Afrika” im Schlosspark St. Andreas in Cham statt. In diesem wunderschönen Ambiente des Schlossparkes, welcher an diesem Tag für die gesamte Bevölkerung zugänglich ist, präsentieren sich Zuger NGOs, welche in unterschiedlichen Formen in Afrika tätig sind. Dabei haben Gross und Klein die Möglichkeit mit der Lebensfreude und der Vielfalt Afrikas in Berührung zu kommen. Das Kwanza Projekt ist erstmals auch mit dabei! Zu unserer grossen Freude können auch die vier afrikanischen Schwestern, die zur Zeit gerade im Kloster Gerlisberg auf Besuch sind, ebenfalls am Aktionstag teilnehmen.

Es würde uns freuen Sie an unserem Stand anzutreffen. Karibu sana!

05. Juli 2016 – Habari ya Mivumoni

Im Mai war es wieder soweit und ich machte mich für einen weiteren Arbeitsbesuch auf nach Tansania. Auf dieser Reise wurde ich von Philip G. und Ursi S. begleitet, die mich während der ganzen Zeit tatkräftig unterstützt haben (Asante sana!). Die Vorfreude war gross, sollte doch nach langer Bauzeit die Schule und die Kantine in Betrieb sein. Erstmals konnte ich mir ein Bild von der neuen Sekundarschule machen. Was sich sonst noch alles in Mivumoni verändert hat und was noch genau gleich ist, erfahren Sie in meinem kurzen Reisebericht.


Unser Aufenthalt in Tansania war ausgefüllt mit verschiedensten Arbeitseinsätzen. Doch bevor wir mit der Arbeit loslegen konnten, wurden wir von allen Sisters, den Sekundar- und Hauswirtschaftsschülerinnen herzlich empfangen.

 

Besonders erfreut war ich zu sehen, wie die Sekundarschule angelaufen ist. In der ersten Klasse haben 45 Schülerinnen gestartet. Im nächsten Jahr wird dann wiederum etwa die gleiche Zahl dazukommen. Die Schule hat die Fachrichtung Landwirtschaft und kann dank dem Stall, den Feldern und dem grossen Garten eine praxisorientierte Ausbildung bieten. Natürlich stehen aber auch Mathe, Sprachen, Naturwissenschaften, Allgemeinbildung und sogar Zeichnen auf dem Stundenplan.

 

Damit die Schülerinnen genügend Früchte zu essen haben, pflanzten wir nebst Bananen und Papaya, 300 neue Orangenbäume. Neben dem Schulgebäude pflanzten wir auch 25 Mangobäume und Passionsfrüchte – ein Geschenk von Philip an die Schule. Der Teak Wald ist teils bereits schon 10 Jahre alt. Ein guter Zeitpunkt den Wald “auszuforsten“. Dabei schneidet man die etwas schwächeren Bäume heraus, damit die anderen besser wachsen können. Die Stämme wurden gleich für die neue Wäscheleine verwendet.

Die Viehzucht floriert bestens – dank dem unermüdlichen Einsatz von Sr. Agnes und den Angestellten. Aktuell zählen die Sisters rund 180 Stück Vieh (Mutterkuhhaltung und Milch).

22. Mai 2016 – Voranzeige “Zug für Afrika”

Am Sonntag den 28. August 2016 findet der Aktionstag “Zug für Afrika” im Schlosspark St. Andreas in Cham statt. In diesem wunderschönen Ambiente des Schlossparkes, welcher an diesem Tag für die gesamte Bevölkerung zugänglich ist, präsentieren sich Zuger NGOs, welche in unterschiedlichen Formen in Afrika tätig sind. Dabei haben Gross und Klein die Möglichkeit mit der Lebensfreude und der Vielfalt Afrikas in Berührung zu kommen. Das Kwanza Projekt ist erstmals auch mit dabei! Karibu sana!

10. Januar 2016 – Fertigstellung vom Schlaftrakt und Kantine


Endlich war es soweit – nach drei Jahren Bauzeit wurde der Schlaftrakt und die Mensa gerade rechtzeitig auf den Beginn der neuen Sekundarschule fertiggestellt. Hongera sana! Die Sisters und wir alle, die den Bau begleitet haben, freuen uns sehr über das Endergebnis.

Mit den zwei neuen Gebäuden “auf der anderen Seite der Strasse” vergrössert sich die Klosteranlage merklich. Der Schlaftrakt kann bis zu 150 Schülerinnen und Schüler angenehm beherbergen und ist mit einfach aber hygienischen Toiletten und Duschen ausgestattet. Die Mensa soll nicht nur für Mahlzeiten sondern auch für Veranstaltungen und für den Unterricht genutzt werden.

All denen, die das Kwanza Projekt und insbesondere den Bau finanziell unterstützt haben, möchten wir auch im Namen der Schwestern herzlich danken! Asante sana!

 Schlaftrakt


Oben: Das WC bietet genug Platz und die notwendige Hygiene.

Links oben: Das Hellbraun der Wand und das Weinrot vom Dach passen bestens in die Umgebung. Bereits haben die Sisters mit der Bepflanzung vom “Schulhof” begonnen.

Links unten: Die Schlafzimmer konnten mit einfach Betten ausgestattet werden. Für viele Schülerinnen wird es jedoch das erste eigene Bett sein. Nicht fehlen darf ein Moskitonetz!

Kantine

Ein Dampfabzug benötigt diese Küche nicht, obwohl noch mit Holz gekocht wird. Leider ist die Mensa zu weit entfernt für einen Anschluss ans Biogas-Netz. Diese Kochherde sind jedoch so konzipiert, dass die Wärme effizient genützt wird und dadurch wenig Holz verbrannt werden muss.
Das Bild von leeren Tischen wird sich schon bald ändern. Dann nämlich wenn die Schule beginnt und die Schülerinnen hier dreimal täglich Essen erhalten. Der Raum ist gross und kann vielseitig benützt werden. Die Tische und Stühle wurden vor Ort angefertigt.

22. Dezember 2015 – Habari ya krismasi

Frohe Weihnachten

Weihnacht steht vor der Tür und die letzten Tage des Jahres sind angezählt. Gerne werfen wir einen Blick zurück aufs vergangene Jahr und freuen uns auf das, was uns im neuen Jahr alles erwartet.

Sister Christiana wurde im August zur neuen Oberin der Franziskanerinnen von Maua gewählt und löste Sister Catherine nach zwei Amtsperioden ab. Wir wünschen Ihnen beiden viel Freude und Gottes Segen für ihre jeweiligen neuen Aufgaben innerhalb der Gemeinschaft.

Mivumoni entfaltet sich weiter und weiter – auch mitunter dank dem Kwanza Projekt. Es wird momentan gerade fleissig an der Fertigstellung des Schlafgebäudes und der Mensa gearbeitet. Ab kommendem Januar werden die Schwestern zusätzlich eine Sekundarschule für Mädchen führen. Man erwartet bereits im ersten Jahr fünfzig Schülerinnen, die im neuen Schlafgebäude untergebracht werden. Man ist erstrebt alles noch rechtzeitig fertigzustellen. Wir freuen uns, dass der Schlafsaal und die Mensa bald belebt werden und wünschen den Schwestern, der Lehrer- und der Schülerschaft einen guten Start!

Bei der Landwirtschaft durften die Schwestern nun ernten, was wir gemeinsam vor einigen Jahren gesät haben. Die Kühe bringen guten Ertrag und die Felder und Gärten reichlich Frucht.

Wir möchten allen von Herzen danken, die das Kwanza Projekt und die Schwestern in irgendeiner Form unterstützt haben.

Vielen Dank!

Wir wünschen Ihnen frohe Weihnachten und ein gesegnetes neues Jahr!

Krismasi nzuri!

Krismasi inasimama mbele ya mlango yetu, na baado tunahesabu siku chache mpaka inaanza mwaka mpia. Tunapenda kukumbuka juu ya mwaka 2015 na tunafurahi mwaka mpia 2016 italeta habari nyingi mbalimbali.

Sr. Christiana mwezi Agosti mwaka huu amechaguliwa kua Mama Mkuu ya Shirika ya Franziscan Sisters ya Maua, na anendelea badili ya Sr. Catherin ambaye alikuwa Mama Mkuu miaka sita.Tunatakia wote wawili kila ya heri na Baraka ya Mungu kwa kazi yao wanaofanya kwa shirika yenu.

Mivumoni ni mahali pazuri sana, hasa sababu ya Kwanza Project. Siku hizi wanamaliza kujenga internat ya shule nyumba ya kulala, na mensa, mahali pakula na jiko. Kutoka mwezi Januari 2016 Masista watafungua shule ya sekundari kwa wasichana. Watafika wanafunzi 50 wataishi ndani ya internat mpia. Sasa hivi wafanyakazi wanabidii sana kumaliza majengo ya shule, kabla wanafunzi wataingia Kwanza Project. Sisi tunafurahi sana wanafunzi wote wanapata nafasi kukaa ndani ya nyumba mpia ya kulala na kula. Sisi wote tunatakia Masista wote, mwalimu wote na Wanafunzi wote heri na baraka ya Mungu kuanza shule mpia ya sekundari.

Katika kilimo Masista na wanafunzi wanaweza sasa kuvuna , tuliootesha pamoja mwaka uliyopita. Zizini, ngombe wengi wanaendelea vizuri na hasa wanatoa faidi nyingi sana, nyama na maziwa, na shambani na bustanini wanapata mavuno mengi kwa kutegemea menyewe shuleni. “Kilimo kwanza, na kazi ya maendeleo.”

Sisi tunataka kusema asanteni sana kwa mojo, kwa wote waliyosaidia kwa njia ya fedha kwa shule yetu huko Mivumoni. Na shukrani pia kwa Masista wote wanayofanya kazi katika maendeleo ya shule, shambani ,bustanini na zizini.

Asanteni sana!

Sisi tunatakia heri na baraka ya mungu kwa Krismasi na mwaka mpia 2016.

28. November 2015 – Habari

Während unserem Aufenthalt in Tanzania zusammen mit vier Gästen aus Hünenberg waren wir auch einige Tage in Mivumoni zu Besuch. Die Schule, die Landwirtschaft und die Tierhaltung laufen gut. Dem ist so, vor allem dank dem grossen Einsatz der Sisters, den Lehrpersonen, Angestellten sowie den motivierten Schülerinnen und Schülern.

Asante sana!

Ab Mitte Januar, wenn das neue Schuljahr beginnt, wird auch neu  eine Sekundarschule für Mädchen integriert sein. Der unermüdliche Einsatz von Luki, Philipp und Tim hat sich gelohnt, denn Mivumoni ist nun online und verlässlich mit dem Internet verbunden.

Vreny und Richi Balmer